Last Christmas – das Grauen kennt viele Facetten

Bei einer repräsentativen Umfrage im Kollegen-, Freundes- und Facebook-Kreis entfielen auf die Frage “Was ist der nervigste Weihnachtssong?” gerundete 786 Prozent (kleiner Scherz) auf den Titel “Last Christmas” von Wham. Ich persönlich finde das wirklich unfair, denn abgesehen davon, dass dieser Song neben “Drei Nüsse für Aschenbrödel” und “Sissi” der für mich ultimative Weihnachtsantörner ist, gibt es viel schlimmeres als Wham!

So zum Beispiel die Version von Matthias Reim. Mal ganz abgesehen vom Text – was bitte sollen die Robert Palmer-artigen Nikoläusinnen im Hintergrund? Immerhin, sie lenken optisch ein wenig vom Protagonisten ab …

Oder Olly Murs? Macht einen auf Schwiegersohn und quält uns mit einem fragwürdigen Pullover. Dafür muss man wohl britisch sozialisiert sein.

Die Version vom Crazy Frog übersteht man nur im Vollrausch – Empfehlung: Vorher mindestens einen Liter Glühwein!

Auch Metal-Mannen haben eine weiche … äh … weihnachtliche Seite – oder so. Anders lässt sich die Version von SKAZA jedenfalls nicht erklären.

Wer kann noch? Wie wäre es mit einer weiteren deutschen “Parodie” (oder hat Reim das etwa ernst gemeint?)? ApeCrime sind jedenfalls gnadenlos.

Jetzt muss es etwas besinnlicher werden! Oder zumindest locker und sexy aus der Hüfte. Ich geb’s nur ungern zu, aber die Fassung von Roberto Blanco hat was. Schade nur, dass er kein Video gedreht hat.

Bereit für den Todesstoß? Hier!

Überzeugt? Dann zapft euch jetzt einen schönen Punsch, kuschelt euch an den/die Liebste, mümmelt an selbstgebackenen Plätzchen und schluchzt mit George Michael im Chor:

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